Diaschau Südengland
Am Dienstag den 3.4.2012 um 20:00 Uhr im Vereinshaus Feldstraße 6, hält Welfhard Niggemann einen digitalen Diavortrag von der Bürgerreise 2011 nach Südengland.
Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei.
Am Dienstag den 3.4.2012 um 20:00 Uhr im Vereinshaus Feldstraße 6, hält Welfhard Niggemann einen digitalen Diavortrag von der Bürgerreise 2011 nach Südengland.
Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei.
16.1.2012 konnte der LFC in der Liederbachhalle, mit anderen Vereinen, die erzielten Spenden an die Empfänger übergeben. Der von uns erreichte Betrag von € 620,00 wurde zur Hälfte an die “Stiftung Bärenherz” und an die “Kinderkrebshilfe Frankfurt” überreicht.
Das Ergebniss ist Ansporn, um beim Weihnachtsmarkt 2012 wieder dabeizusein.
Vielen Dank an alle Beteiligten.
Leonhard Kießling ist ein Künstler mit dem Objektiv
Für den Foto-Club stellt er jetzt die Trauminseln von Hawaii vor.
Liederbach.
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"Im Reich Kamehameha‘s – Hawaii-Träume 2011": Das ist der Titel des Hawaii-Vortrags. Oben ist die Napali-Coast zu sehen. Links: Kießling widmet sich auch der Kristall-Fotografie (ein Elbait).
Hawaii von seiner besonderen Seite – das zeigt Leonhard Kießling in den Fotos seiner Urlaubsreise. “Wenig Waikiki und Highlive”, dafür viel Natur habe seine Präsentation zu bieten, die er morgen, 13. Dezember, um 20 Uhr im Vereinshaus (Feldstraße 6) vorstellt. Seit einigen Wochen arbeitet der engagierte Hobbyfotograf in Sonderschichten an seinem Vortrag. Vulkane habe er leider nicht zu bieten, die brodelnden Berge seien während der Reise “schlafen gegangen” und hätten ihre Aktivitäten erst danach wieder entfaltet. Aber die Gäste dürften bei der Präsentation bei freiem Eintritt auf ihre Kosten kommen – stellt Kießling doch sehr hohe Ansprüche an seine Fotos.
Er mache “abseits von ausgetretenen Pfaden” seine Urlaubsbilder, erzählt der Liederbacher. So ist er zwei Wochen durch Namibia gewandert, durch den Regenwald “gestampft” und hat bei einer Bootstour in Afrika Bekanntschaft mit plötzlich auftauchenden Nilpferden gemacht. Alle zwei Jahre packt Kießling mit seiner Frau Renate die Koffer, um den Globus zu bereisen. “Meine To-Do-Liste ist noch lang”, sagt der 57-Jährige. Ein Traum sei es, auf Feuerland zu fotografieren.
Schon im Alter von neun Jahren hat der promovierte Chemiker in seiner oberfränkischen Heimat mit der Fotografie angefangen. Sein Vater, ein Pädagoge, “der wusste, dass ich an guten Tagen eine Rose von einem Veilchen unterscheiden konnte”. Also sollte der Bub mit einer hochwertigen Zeiss-Spiegelreflexkamera (“Wie sie die Amerikaner auf dem Mond hatten”) die Blumen rund ums Haus ablichten. So entwickelte er seine Leidenschaft weiter, bis das Studium und der Beruf die Fotografie verdrängten. Inzwischen ist Kießling in leitender Funktion in einem Chemieverband tätig – und freut sich schon auf den Ruhestand. Dann könnte sich Leonhard Kießling vorstellen, die Fotografie weiter auszubauen.
Seine Bandbreite ist groß. Kießling widmet sich unter anderem der Fotokunst, hat in seiner Heimat Goldkronach einen Kalender mit Bildern der illuminierten Stadt zusammengestellt. Selbst die Kristallfotografie – “das ist mit der Schwierigste, was es gibt” – ist kein rotes Tuch für ihn. Drei Ausstellungen hatte er dazu dieses Jahr. In Liederbach ist Kießling, der gerne malt, bei Präsentationen des Foto-Clubs dabei – auch ohne Mitgliedsnummer macht ihm das Spaß, und er hält dort Vorträge. Vor dem Vorsitzenden Welfhard Niggemann zieht er den Hut, bezeichnet ihn als “die Seele” des Vereins.
Seine Frau nennt er liebevoll den “Butler Felix”, da sie ihm mit der Ausrüstung hilft. Eine ähnlich passionierte Fotografin sind Renate Kießling und die drei erwachsenen Kinder aber nicht geworden. Er selbst habe sich lange dagegen gewehrt, auf digitale Fotografie umzusteigen. Als ihm im Namibia die neue Analog-Ausrüstung den Dienst versagte, tat er das zwangläufig – und hat es kaum bereut: “Man kann viel machen, was es früher nicht gab. Im Inneren trauere ich aber den DiaPositiven etwas nach.”wein (wein)
Artikel vom 11. Dezember 2011
Am 4.12.2011 ist 2. Advent und der Liederbacher Foto-Club beteiligt sich wieder am
Weihnachtsmarkt in der Feldstraße in Liederbach am Ts..
Wir bieten wieder an, unser bewährtes Fotostudio, um mit einem dekorierten
Weihnachtsbaum ein schönes Weihnachtsfoto zu verschenken.
Auch zahlreiche schöne Grußkarten mit winterlichen Motiven und Kuvert haben
wir wieder im Angebot.
Der „Liederbacher Kalender“, mit echten neuen Fotos von Liederbach, hat auch
immer wieder seine Liebhaber.
NEU: Bilder zum Mitnehmen, wir Drucken für Sie in Postkartenformat.
Unsere Spende geht wieder an die „Kinderkrebshilfe Frankfurt“ und
Stiftung „Bärenherz“.
Besuchen Sie uns zahlreich, damit unsere/Ihre Spende einen guten Zweck erfüllt.
Liederbach. Erst am Sonntag ist sie aus Polen zurückgekehrt, und demnächst geht
es schon wieder eine Woche zur Vogelbeobachtung auf die Nordsee-Insel Sylt. Zwischendurch reist die Sulzbacherin Edith Wohlfahrt für den Liederbacher Foto-Club aber noch einmal nach Öland – zumindest virtuell in einer digitalen Diaschau. Die Bilder ihrer Tour auf schwedische Ostseeinsel vom Juni
Seit sieben Jahren ist Edith Wohlfahrt Mitglied im Foto-Club der Gemeinde. Sie sei in den Verein eingetreten, weil die Gruppe etwas aktiver gewesen sei als jene in ihrem Wohnort Sulzbach. Dort habe sich inzwischen einiges getan – doch den Liederbachern wolle sie weiter treu bleiben. Und da Edith Wohlfahrt jetzt im Ruhestand ist, dürfen sich die Fotografen sicher künftig noch auf viele Eindrücke aus der nahen und fernepräsentiert sie heute Abend, 27. September, unter dem Titel “Orchideensafari” um 20 Uhr im Vereinshaus, Feldstraße 6. Gäste sind den Mitgliedern stets willkommen. Der Eintritt ist frei. Seit Edith Wohlfahrt zum zwölften Geburtstag eine Kamera geschenkt bekommen hat, lässt sie das Hobby der Fotografie nicht los. Zunächst dienten die Familie und die Freunde als Motive, dann waren die Modelle aber davon nicht mehr so begeistert – und die heute 60-Jährige widmet sich seitdem Tieren und Pflanzen. Dinge, die normal übersehen werden, rückt sie gerne bei der Makro-Fotografie in den Fokus vor der Linse. Das wird bei der Pflanzenpracht auf Öland besonders gut zur Geltung kommen. In Tier- sowie Pflanzenwelt freuen.Orchideenvielfalt: Bilder wie dieses von ihrer Öland-Reise wird Hobbyfotografin Edith Wohlfahrt heute beim Liederbacher Foto-Club präsentieren.
Artikel vom 27. September 2011, Frankfurter Neue Presse
Heiß diskutiert: Das Vermeiden von Fehlern beim Fotograferen
(ds). Eine kleine Einführung in die Fotografie für Kinder gaben Welfhard Niggemann und Brigitte Lehmann während der Ferienspiele. Klar war schon mal, dass alle besser fotografieren lernen wollten. Da die meisten Kinder eine Kompaktkamera dabei hatten, war mit Abstand das Menü am meisten gefragt. „Dass es vor der digitalen Fotografie auch ein Leben gab, ist den neun- bis zwölfjährigen Teilnehmern ja nicht so bewusst“, sagte Niggemann. Und so hatten sich die Kursleiter ein kleines „Experiment“ ausgedacht: In der Dunkelkammer legten die Kinder Gegenstände und ihren Namen in Plastikbuchstaben auf ein Stück Fotopapier: Und siehe da, nach der Belichtung wurde das Papier schwarz und die Gegenstände weiß. Und schon war das erste individuelle Kunstwerk entstanden. Noch kreativer wurden die Kinder bei dem anschließenden Ausflug in die Natur. Unterwegs von der Kulturscheune in Richtung Liederbach kamen sie an einer wunderbar dicht besäten Blumenwiese vorbei – das erste Motiv der jungen Fotografen mit leuchtend blauen Kornblumen und kräftig rotem Klatschmohn. Nachdem alle ihr persönliches Lieblingsmotiv gefunden und abgelichtet hatten, ging es dann in den Räumen des Fotoclubs an die Analyse der Ergebnisse: Was ist perfekt, was hätte man noch besser machen können, was kann direkt in den Papierkorb verschoben werden und vor allem: wie kann ich solche Fehler vermeiden all das wurde heiß diskutiert. Einen wöchentlichen Kurs will der Fotoclub für Kinder nicht anbieten, „die meisten Kinder sind so verplant, da wäre so ein Kurs obendrauf einfach zu viel“, meint Niggemann. Das Federvieh-Porträt entstand während des Kurses, fotografiert von Jana Kutzner (elf Jahre).
Kamera statt Fußballschuhe
Sechs Kinder fotografieren bei den Ferienspielen – und stellen ihre schönsten Motive dem Kreisblatt zur Verfügung
Katze, Huhn und Blumenwiese: Die Natur hat es den fünf Mädchen und einem Jungen angetan. Ihre Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen.
Liederbach. Als sie die Katze an dem grünen Gras vorbeischleichen sieht, hält Deborah einfach drauf. “Die Katze ist sehr scheu und auch direkt weitergelaufen, aber ich habe sie gut erwischt”, schildert die Elfjährige begeistert. Später bei der Durchsicht ihrer Bilder strahlt das Mädchen: Sie hat Katze Dultche prima getroffen – als ob das Tier gerade eine Maus jagt. Einen Vormittag verbringen sechs Liederbacher Kinder bei einem Fotokurs. Im Rahmen der Ferienspiele sammeln die Neun- bis Zwölfjährigen spannende neue Erfahrungen. Welfhard Niggemann, Vorsitzender des Fotoclubs, und seine Kollegin Brigitte Lehmann betreuen die Kinder.
Als einziger Junge und zudem noch als Jüngster dabei ist Marcel Brecht. In seiner Freizeit spielt er gerne Fußball, liest oder trifft sich mit Freunden. Nun hat er für einen halben Tag die Fußballschuhe gegen eine Digitalkamera eingetauscht. Viel Spaß hat er dabei, mit dem Fotoapparat die Gegend einmal aus einem anderen Blickwinkel zu erforschen. Auch vor dem Kurs hat er schon mit einer eigenen Digitalkamera ein wenig fotografiert, aber nun kommt eben noch das Fachwissen hinzu. Außerdem gefällt es ihm, in der Dunkelkammer Bilder zu entwickeln. Etwas mehr Erfahrung hat Deborah Dietmann, sie kommt gleich mit einer professionellen Kamera zum Kurs. “Mein Papa hat mir ein bisschen Fotografieren beigebracht. Der hat so ganz viel extra Schnickschnack. Als Mama mir dann von dem Kurs erzählt hat, wollte ich sofort mitmachen.” Besonders gefällt Deborah das Fotografieren draußen.
Ein anderes Tiermotiv wählt Jana Kutzner. Die Elfjährige sagt: “Als wir an dem Zaun vorbeigelaufen sind, kam das Huhn ganz nah zu uns ran. Ich sollte meine Kamera durch den Zaun halten, und dann stand es plötzlich ganz still.”
Ein anderes Foto wählte die zehn Jahre alte Sophia Schauf. “Wir sollten eine Wohnsiedlung fotografieren, da sind mir die Blumen aufgefallen. Die waren sehr nah und hatten schöne Farben.” So hat sie im Wiesengrund eine bunte Landschaft auf den Chip gebannt.
“Da waren ein paar schöne Sachen dabei”, freut sich Foto-Experte Welfhard Niggemann.
Informationen zum Fotoclub gibt es bei unter Telefon (0 61 96) 2 76 87. (seb)
Artikel vom 05. August 2011, 03.22 Uhr (letzte Änderung 05. August 2011, 05.04 Uhr)
(ds) Noch bis zum 1. Juni zusehen ist,eine bemerkenswerte Ausstellung des Liederbacher Fotoclubs, die ungewöhnliche Einblicke ins Liederbacher Handwerk gewährt. Die acht Aussteller haben 20 Liederbacher Betriebe besucht und überall interessante Motive entdeckt: so etwa die Hände mit frisch „gemachten“ Fingernägeln in einem Nagelstudio, strategisch günstig plaziert direkt neben dem Bild vom Krallenschneiden beim Tierarzt, altes Werkzeug in einer Schlosserei, einen Lockenwickler im Haar einer Kundin beim Friseur, oder die farbenfrohe kleine “Garnrollen-Ausstellung” ‘beim Änderungsschneider. “Die hat einer Betrachterin so gut gefallen, dass sie sie gerne für ihre eigene Nähstube gehabt hätte”, freut sich Fotograf We1fhard Niggemann über die positive Resonanz. Andere wiederum waren von der Salbenherstellung in der Apotheke fasziniert, dem Hobel in der Schreinerei oder dem Löten beim Elektriker. Eine tolle Idee für eine Ausstellung, meinten auch viele Besucher bei der gut besuchten Vernissage Anfang Mai. Wer die rund 60 Werke von Welfhard Niggemann, Johannes Zehender, Manfred Fischer, Renate Daus, Edith Wohlfahrt, Wahnfried Holl und Leonhard Kießling noch sehen möchte, kann dies zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus tun: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 19 Uhr wie auf Anfrage.
20 Betriebe liefern den Fotografen die gewünschten Kontraste
Der Club zeigt derzeit mehr als 60 sehr spezielle Bilder im Rathaus, die bis zum 1. Juni zu sehen sind.
Liederbach. Ein kleines Schwert durchsticht eine Physalis und bindet die kleine orangefarbe, olivenförmige Frucht damit an ein Stück Käse. Unter dem Bild steht “Metzgerei Pfeiffer”. Dieses Foto ist zusammen mit über 60 anderen Werken derzeit im Rathaus zu sehen. Thema der Ziel der Ausstellung ist es, Eindrücke aus dem Gewerbe Liederbachs zu geben.”Eigentlich sollte die Ausstellung ja ein freies Thema haben”, sagt Welfhard Niggemann, der Vorsitzende des Fotoclubs. Dann habe sich der Verein aber anders entschieden und das Gewerbe, vor allem das Handwerk, im Ort zeigen wollen. Die Bilder sollen einen Über- und Einblick in die Welt der Firmen geben. 8 Fotografen sind zu etwa 20 Betrieben gefahren und haben dort besonders viele Details fotografiert. Es sind alltägliche Motive aus den Betrieben: ein Kuchenstück beim Bäcker, ein Gebiss beim Zahnarzt, Garnrollen beim Schneider. Teilweise sind auch Dinge zu sehen, die den Menschen selbst gar nicht mehr auffallen, die jeden Tag in dem Betrieb arbeiten. Manfred Fischer hat zum Beispiel altes Werkzeug fotografiert, das “immer noch griffbereit dalag, obwohl es gar nicht mehr benutzt wird”.
Klaus Liebnitzky ist selbst Mitglied des Clubs, hat aber für die Ausstellung nicht mitfotografiert. Die Idee findet er aber “ganz gut”, vor allem “weil sie außergewöhnlich ist”. Auf dem Lieblingsbild des Höchsters ist eine Hunde-pfote zu sehen, deren Krallen mit einer Feile gekürzt werden sollen. Das Bild wurde von Johannes Zehender bei der Tierärztin Dr. Ruth Riechert aufgenommen. Es hängt passenderweise direkt neben dem Bild einer menschlichen Hand beim Nagelstudio.
Diese Zusammenstellung hat Fotograf Manfred Fischer am meisten überrascht. Aber darum gehe es auch, erklärt Club-Vorsitzender Niggemann. Dass Bilder nebeneinander hängen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Der Verein wolle damit einen Kontrast erzeugen. Noch bis zum 1. Juni können die Bilder zu den normalen Öffnungszeiten des Rathauses (siehe auch Kreisblatt-Rubrik “Heute in Liederbach”) betrachtet werden. (lbr)
Klaus Liebnitzky ist zwar Mitglied des Fotoclubs, hat aber für die aktuelle Ausstellung nicht zur Kamera gegriffen. Hier schaut er sich die Hundepfote beim Tierarzt an. Foto: Nietner
RATHAUS LIEDERBACH
Villebon-Platz 9 – 11
4. Mai bis 1. Juni 2011
Vernissage: Mittwoch 4. Mai um 19:00 Uhr
mit Bürgermeisterin Frau Eva Söllner
Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag, Dienstag, Freitag von 8:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch von 9:00 – 12:00 und 15:00 – 19:00 Uhr
Plakat der Fotoausstellung zum Downloaden
[Galerie nicht gefunden]
Am 5.12.2010 ist Weihnachtsmarkt in Liederbach von 12:00 bis 20:00 Uhr
Wir sind mit unserem bekannten Fotostudio für weihnachtliche Fotos, Weihnachtskarten mit Kuvert und unserem beliebten Liederbach-Kalender mit Liederbacher Motiven vertreten.
Sie finden uns im Vereinshaus in der Feldstraße.
Unsere Spende geht wie immer an die Kinderkrebshilfe in Frankfurt und die Stiftung Bärenherz.
Besuchen Sie uns zahlreich damit eine große Spende zusammen kommt.
Am Freitag den 12.11.2010 um 19:30 Uhr, wurde unsere 6. MTK Fotoschau in Liederbach von Frau Bürgermeisterin Eva Söllner eröffnet. Es hatten sich 7 Clubs aus dem Main-Taunus Kreis mit insgesamt 233 Bildern und 45 Bildern zum Sonderthema “Lichter der Nacht” beteiligt. Die Veranstaltung wurde noch von verschieden digitalen Diavorträgen begleitet, die alle sehr gut besucht waren. Außerdem wurde digitale Bildbearbeitung mit einem kostenfreien Programm angeboten, welches auch regen Zuspruch fand. Am Samstag und Sonntag wurde die Ausstellung sehr gut besucht. Alle beteiligten Vereine waren mit dem Besuch und der Organisation sehr zu frieden. Ein besonderes Lob ging an Welfhard Niggemann für seinen Einsatz. Anfang Januar wird noch eine Nachlese stattfinden, um in 2 Jahren noch Verbesserungen einzubringen.
Beteiligte Vereine : Fotogruppe Eppstein, Flörsheimer Fotoclub, VBV Fotogruppe Hofheim, Foto-und Film-Club Kriftel, Liederbacher Foto-Club, Fotokreis Schwalbach, Fotofreunde Sulzbach.